Festplatten-I/O-Check-Referenz
Konfigurationsoptionen für den Festplatten-I/O-Check
Geschrieben von Erdinc Akay
Zuletzt aktualisiert Vor etwa 1 Monat
Festplatten-I/O-Check-Referenz
Der Festplatten-I/O-Check misst die Festplattenauslastung durch Abtastung der I/O-Aktivität und warnt, wenn die Auslastung die konfigurierten Schwellenwerte überschreitet.
Konfigurationsfelder
Der Check läuft in einem festen Intervall von 5 Minuten; das Intervall ist kein konfigurierbares Feld im Check-Editor.
Erfasste Metriken
- I/O-Auslastung in Prozent pro Festplatte
- Lesedurchsatz (Bytes/Sek.; die UI skaliert die angezeigte Einheit automatisch)
- Schreibdurchsatz (Bytes/Sek.; die UI skaliert die angezeigte Einheit automatisch)
Plattformunterstützung
Hinweise
- Der Check nimmt bei jedem Intervall eine kurze I/O-Stichprobe. Ergebnisse spiegeln die Last während dieser Stichprobe wider, nicht nachhaltige Durchschnittswerte.
- Wenn der Warnschwellenwert höher als der kritische Schwellenwert konfiguriert ist, werden die beiden Werte zur Laufzeit automatisch vertauscht, sodass die Warnung immer die untere Grenze ist.
- Unter Linux werden virtuelle Geräte und Partitionen automatisch übersprungen: Loop-Geräte (
loop*), Ramdisks (ram*), Device-Mapper-Einträge (dm-*) und Partitionen einer übergeordneten Festplatte werden herausgefiltert, sodass nur physische Festplatten gemeldet werden.
Siehe auch: Einen Festplatten-I/O-Check konfigurieren