Die Drucker-Checks konfigurieren

Wähle zwischen den drei Drucker-Checks von octoja, aktiviere SNMP am Netzwerkdrucker und setze die Felder, die das Ergebnis bestimmen.

octoja liefert drei Drucker-Checks aus, und sie erledigen nicht dieselbe Aufgabe. Zwei davon laufen auf einem Windows-Gerät und betrachten die Drucker, die auf diesem Rechner installiert sind. Der dritte spricht über das Netzwerk mit dem Drucker selbst. Den falschen zu wählen ist mit Abstand der häufigste Grund dafür, dass ein Drucker-Check nie das meldet, was du erwartet hast — fang also hier an, bevor du irgendetwas konfigurierst.

Zuerst den richtigen Check wählen

CheckWo er läuftWas er überwachtWann du ihn einsetzt
Drucker (SNMP)Auf jedem Gerät mit octoja-Agent, das den Drucker über das Netzwerk erreicht — auch auf einem Drucker, der als agentenloses Netzwerkgerät registriert ist; dort übernimmt die Abfrage ein Agent, den du auswählstDie Daten des Druckers selbst: Toner- und andere Verbrauchsmaterialstände, Seitenzähler und — bei Brother-Modellen — Tonerstatus je Farbe sowie PapierstausDu willst wissen, dass einem Drucker der Toner ausgeht, bevor jemand davorsteht
Lokaler DruckerstatusDas Windows-Gerät, auf dem die Drucker installiert sindDer Fehlerzustand, den Windows selbst für jeden installierten Drucker führt: Offline, Kein Papier, Kein Toner, Klappe offen, Papierstau, Service erforderlichAn einer Workstation oder einem Server hängen Drucker oder sind dort installiert, und du willst deren Fehlerzustände sichtbar machen
Druckwarteschlangen-ZustandDer Windows-DruckserverDie Warteschlangen auf diesem Rechner: wie viele Aufträge warten, wie viele fehlgeschlagen sind oder hängen, und ob eine Warteschlange offline istDu betreibst einen Druckserver und willst einen hängenden Spooler oder eine volllaufende Warteschlange früh erkennen

Zwei Regeln lösen fast jede Verwechslung auf:

  • Toner kommt vom Drucker, niemals von Windows. Nur Drucker (SNMP) liest Verbrauchsmaterialstände, und das funktioniert nur, wenn SNMP am Drucker eingeschaltet ist. Noch so sorgfältiges Konfigurieren der beiden Windows-Checks liefert keinen Tonerstand in Prozent.
  • Die beiden Windows-Checks laufen nur unter Windows und ausschließlich lokal. Beide sehen die Drucker des einen Geräts, dem sie zugewiesen sind, und sonst nichts. octoja veröffentlicht sie nur für Windows, ein macOS- oder Linux-Gerät bekommt sie also nie: Der Katalog unter Check hinzufügen filtert sich auf die Plattform des Geräts und lässt sie weg. Entfernst du diesen Filter und weist einen trotzdem zu, hat der Agent nichts zum Herunterladen — der Check steht im Reiter Checks des Geräts und liefert überhaupt kein Ergebnis.

Die drei ergänzen sich, sie sind keine Alternativen zueinander. Ein typisches Büro landet bei Drucker (SNMP) auf jedem Netzwerkdrucker, Druckwarteschlangen-Zustand auf dem Druckserver und Lokaler Druckerstatus auf den Rechnern, an denen eigene Drucker hängen.

Bevor du beginnst

  • Du benötigst die Berechtigung Monitoring-Check-Verwaltung, die pro Gruppe unter Administration → Gruppen vergeben wird — siehe Berechtigungen zuweisen.
  • Für Drucker (SNMP): ein Gerät mit einem verbundenen octoja-Agent im selben Netzwerk wie der Drucker, und SNMP am Drucker selbst aktiviert — das ist der nächste Abschnitt.
  • Für Lokaler Druckerstatus und Druckwarteschlangen-Zustand: ein verbundener Agent auf dem betreffenden Windows-Rechner. Am Drucker ist nichts zu konfigurieren.

SNMP am Drucker aktivieren

SNMP muss am Drucker selbst eingeschaltet werden, und das ist der Schritt, den viele überspringen. Praktisch jeder Business-Drucker und jedes Multifunktionsgerät implementiert die Standard-Printer-MIB über SNMP, aber viele werden mit abgeschaltetem SNMP ausgeliefert, sind auf SNMPv3 beschränkt oder auf eine Liste erlaubter Management-Stationen festgelegt.

  1. Öffne die eingebaute Weboberfläche des Druckers im Browser — meist genügt die IP-Adresse. Melde dich mit dem Administratorkonto des Geräts an.
  2. Suche die SNMP-Einstellungen. Hersteller legen sie an unterschiedliche Stellen und benennen sie zwischen Firmware-Generationen um, durchsuche die Oberfläche daher nach „SNMP“, statt einem festen Menüpfad zu folgen — sie liegen meist unter den Netzwerk-, Protokoll- oder Sicherheitseinstellungen, und manche Modelle führen „SNMPv1/v2“ und „SNMPv3“ als getrennte Einträge.
  3. Aktiviere SNMP für lesenden Zugriff. octoja liest ausschließlich Werte und schreibt nie auf den Drucker — eine schreibgeschützte Community oder ein schreibgeschützter v3-Benutzer genügt.
  4. Notiere die Zugangsdaten, die du octoja übergibst:
    • SNMP v2c — der Lese-Community-String. Viele Drucker werden mit public ausgeliefert; ändere ihn, wenn du kannst, und verwende den geänderten Wert im Check.
    • SNMP v3 — lege einen Benutzer mit Authentifizierung und Verschlüsselung an. octoja unterstützt SHA-1 und SHA-256 zur Authentifizierung sowie AES-128, AES-192 und AES-256 zur Verschlüsselung. MD5 und DES werden nicht unterstützt — ein Drucker, dessen v3-Benutzer noch auf MD5/DES steht, muss also umgestellt werden, bevor der Check sich verbinden kann.
  5. Bietet der Drucker eine SNMP-Zugriffsliste an („erlaubte Hosts“, „Trusted Managers“ oder ähnlich), trage dort die IP-Adresse des octoja-Geräts ein, das den Check ausführt — sonst ignoriert der Drucker die Anfragen.
  6. Speichere. Manche Modelle übernehmen Netzwerkänderungen erst nach einem Neustart der Netzwerkschnittstelle oder des ganzen Geräts.

Stelle sicher, dass der Agent den Drucker erreicht

Der Check spricht SNMP über UDP-Port 161, vom Agent-Gerät zum Drucker — nicht über die normale Verbindung des Agents zu octoja. Die üblichen Blockierer solltest du ausschließen, bevor du dem Check die Schuld gibst:

  • Drucker in einem eigenen VLAN oder Drucknetz, ohne Route oder ACL, die das Subnetz des Agents zulässt.
  • Eine Host-Firewall auf dem Agent-Gerät, die ausgehendes UDP 161 blockiert.
  • Die SNMP-Zugriffsliste des Druckers selbst, wie oben beschrieben.
  • Tiefschlaf. Timeout (ms) steht standardmäßig auf 5000; möglich sind 500–60000. Antwortet der Drucker nach dem Aufwachen langsam, erhöhe den Wert und vergleiche weitere Läufe. Prüfe trotzdem Zugangsdaten und Erreichbarkeit, statt Tiefschlaf als Ursache vorauszusetzen.

Einsteiger- und Consumer-Tintenstrahler antworten oft auf SNMP, veröffentlichen aber nie die Standard-Verbrauchsmaterialtabelle. octoja meldet dann Keine Verbrauchsmaterialien gemeldet (Printer-MIB nicht unterstützt?) als Warnung. Auf octoja-Seite gibt es nichts zu reparieren — der Drucker stellt die Daten nicht bereit.

Den Check „Drucker (SNMP)“ hinzufügen

Im Check-Katalog steht Drucker (SNMP) unter Hardware. Der Editor führt nur unter Host einen Hilfetext, alle übrigen Felder werden daher hier erklärt.

Variante A — am Drucker, als Netzwerkgerät

Das ist der sauberere Weg, denn der Check gehört dann zum Drucker und nicht zu der Workstation, die ihn zufällig abfragt.

  1. Registriere den Drucker einmalig als agentenloses Gerät mit dem Gerätetyp Drucker und wähle den Agent, der ihn abfragt — siehe Ein Netzwerkgerät ohne Agent hinzufügen.
  2. Öffne den Drucker unter Geräte, wechsle in den Reiter Checks und wähle Check hinzufügen → Drucker (SNMP).
  3. Beachte, dass das Feld Host nicht angezeigt wird. octoja setzt bei jedem Lauf die aktuelle IP-Adresse des Geräts ein, der Check folgt dem Drucker also, wenn sich dessen Adresse ändert.
  4. Trage die SNMP-Zugangsdaten im Check ein. Der Community-String beziehungsweise die v3-Zugangsdaten, die du am Netzwerkgerät hinterlegt hast, gelten für den Verbindungstest des Geräts und für Ad-hoc-Abfragen — der Check übernimmt sie nicht.

Variante B — auf einem Agent-Gerät

  1. Gehe zu Geräte und öffne das Gerät, das den Drucker erreicht.
  2. Wähle den Reiter ChecksCheck hinzufügenDrucker (SNMP).
  3. Trage den Hostnamen oder die IP des Druckers unter Host ein. Lass Port auf 161, sofern der Drucker nicht auf einem anderen Port lauscht.
  4. Lege einen Check pro Drucker an. Ein Check überwacht genau eine Adresse.

Die wichtigen Felder ausfüllen

  • Port — standardmäßig 161, der Standard-SNMP-Port. Ändere ihn nur, wenn der Drucker auf einen anderen umgestellt wurde.
  • SNMP-Version — standardmäßig v2c. Bei v2c füllst du nur Community aus (Standard public).
  • Bei v3 zeigt octoja SNMPv3-Benutzer, Auth-Protokoll, Auth-Passwort, Privacy-Protokoll und Privacy-Passwort. Die beiden Protokollfelder sind Freitext: Tippe Sha1 oder Sha256 sowie Aes128, Aes192 oder Aes256 (Groß- und Kleinschreibung spielt keine Rolle). Ein Name, den octoja nicht kennt, lässt den Check mit Drucker über SNMP nicht erreichbar und dem Grund in der Detailzeile fehlschlagen.
  • Unter Verbrauchsmaterial-Schwellenwerte sind Warnung Restfüllstand (%) (Standard 15) und Fehler Restfüllstand (%) (Standard 5) Reststände, keine Verbrauchsstände — der Check wird gelb, wenn ein Material auf 15 % Restfüllstand fällt, und rot bei 5 %.

Worauf der Check tatsächlich alarmiert

Das Ergebnis wird von den Verbrauchsmaterialien bestimmt. Jeder Eintrag der Verbrauchsmaterialtabelle des Druckers wird an denselben beiden Schwellenwerten gemessen — nicht nur Toner und Tinte, sondern auch Bildtrommeln, Fixiereinheiten, Resttonerbehälter und Wartungskits. Ein Check kann also gelb werden, weil eine Bildtrommel ihr Lebensende erreicht, und nicht, weil jemand Toner nachbestellen muss. Die Check-Details listen jedes Material mit eigenem Prozentbalken — öffne sie also, bevor du handelst.

Zwei Konsequenzen sind wichtig:

  • Unbekannte, negative oder nicht auswertbare Füllstände beziehungsweise Kapazitäten führen zu einer Warnung, nicht zu einem vermeintlich gesunden Prozentwert. Prüfe in der Druckeroberfläche, ob tatsächlich Material fehlt oder nur keine verlässlichen Messwerte vorliegen.
  • Die Statuszeile des Druckers (Bereit, Druckt, Aufwärmen) und der Lebenszeit-Seitenzähler werden nur zur Information angezeigt. Auf das Ergebnis wirken sie sich nie aus.

Aktive Printer-MIB-Alarme können ebenfalls Warnung oder Kritisch auslösen, auch bei anderen Herstellern als Brother. Entwarnungsereignisse werden ignoriert. Welche Meldungen vorliegen, hängt von der SNMP-Implementierung des Druckers ab.

Brother-Geräte melden mehr. octoja liest zusätzlich Tonerstatus je Farbe, Papierstau-Ort und Farb-/S/W-Seitenzähler, soweit verfügbar. Bei Brother-Tintenstrahlern dekodiert der Check außerdem die Wartungsdaten des Geräts und ersetzt nicht bezifferte Tintenstände durch Prozentwerte. Diese Werte verwenden dieselben Schwellen von 15 und 5 Prozent. Niedriger Toner oder Tinte löst Warnung aus, eine fehlende oder leere Kartusche Kritisch und ein Stau Warnung — auch bei gesunden Standard-Füllständen. Diese Signale können auch gelesen werden, wenn der Drucker seine Identitäts-OID nicht liefert.

Wenn der Check ein Problem meldet

Was du siehstWas es bedeutetWas zu tun ist
Zeitüberschreitung der SNMP-Anfrage (Kritisch)Keine Antwort innerhalb des eingestellten Timeouts, standardmäßig fünf Sekunden. Ein falscher v2c-Community-String kann genauso aussehen, weil der Drucker die Anfrage still verwirft.Prüfe Namensauflösung, UDP 161 vom Agenten zum Drucker, Zugangsdaten und Zugriffsliste. Teste ein längeres Timeout, wenn der Drucker langsam aufwacht.
Drucker über SNMP nicht erreichbar (Kritisch)Der Check hat einen Fehler statt Stille erhalten: SNMPv3 hat die Zugangsdaten abgelehnt, oder die v3-Einstellungen im Check selbst sind ungültig.Lies die Detailzeile — dort steht die Ursache, zum Beispiel ein unbekannter v3-Benutzer, ein falscher Digest (Auth-Passwort stimmt nicht), ein Entschlüsselungsfehler (Privacy-Passwort stimmt nicht) oder ein nicht unterstützter Protokollname.
Keine Verbrauchsmaterialien gemeldet (Printer-MIB nicht unterstützt?) (Warnung)Der Drucker hat geantwortet, aber überhaupt keine Verbrauchsmaterialdaten veröffentlicht.Das Modell implementiert die Standard-Verbrauchsmaterialtabelle nicht. Entferne den Check und überwache den Drucker stattdessen über die Windows-Checks.
Kein Host konfiguriert (Warnung)Der Check lief mit leerem Host.Trage den Host ein. Stammt der Check aus einem Konfigurationspaket, beachte: Eine Vorlage, die mit leerem Host gespeichert wurde, hinterlegt überhaupt keine Adresse — jedes Gerät mit Agent meldet dann genau das. Netzwerkgeräte sind die Ausnahme: Lässt die Vorlage den Host leer, setzt octoja die eigene IP-Adresse des Geräts ein, sie laufen also normal weiter. Setze in der Vorlage einen Host, um die Geräte mit Agent abzudecken.

Die auf einem Windows-Gerät installierten Drucker überwachen

Weise Lokaler Druckerstatus (Katalogkategorie Dienste) dem Windows-Rechner zu, dessen Drucker dich interessieren. Der Check läuft alle 15 Minuten und liest den Fehlerzustand, den Windows selbst für jeden installierten Drucker führt.

  • Kritisch, wenn ein Drucker als Offline markiert ist oder einen der Zustände Kein Papier, Kein Toner, Klappe offen, Papierstau oder Service erforderlich meldet.
  • Warnung bei Wenig Papier, Wenig Toner oder Ausgabefach voll.

Der Check hat eine einzige Einstellung, und die solltest du auch nutzen: Drucker ignorieren (Muster) nimmt eine durch Semikolon getrennte Liste von Namensmustern entgegen, die übersprungen werden. Windows installiert auf fast jedem Rechner virtuelle Drucker, die sonst neben den echten mitgezählt werden. Das Beispiel aus dem Produkt, *OneNote*;*PDF*;Fax, ist ein sinnvoller Ausgangspunkt.

Eine Einschränkung entscheidet, wohin dieser Check gehört. Der octoja-Agent läuft unter dem lokalen Systemkonto und sieht daher die Drucker, die für den ganzen Rechner installiert sind. Druckerverbindungen, die nur im Profil eines angemeldeten Benutzers existieren — der übliche Weg, wie eine Workstation eine freigegebene Warteschlange auf einem Druckserver einbindet —, sind für ihn in der Regel nicht sichtbar. Meldet der Check deutlich weniger Drucker, als der Benutzer sieht, liegt es daran; die Antwort ist dann, den Druckserver zu überwachen statt jede einzelne Workstation.

Die Warteschlangen eines Druckservers überwachen

Weise Druckwarteschlangen-Zustand (ebenfalls unter Dienste) dem Druckserver selbst zu. Der Check läuft alle 5 Minuten, geht jede Warteschlange auf dem Rechner durch und zählt sowohl die wartenden als auch die nicht vorankommenden Aufträge.

Zwei Einstellungen steuern die Warteschlangenlänge:

FeldStandardBedeutung
Warnung Warteschlangenlänge20Warnung, sobald eine Warteschlange mindestens so viele Aufträge enthält
Fehler Warteschlangenlänge50Kritisch, sobald eine Warteschlange mindestens so viele Aufträge enthält

Über die Zählungen hinaus wird eine Warteschlange auf Warnung gehoben, sobald ein einzelner Auftrag im Zustand Fehler, blockiert, angehalten, offline oder kein Papier steht, und auf Kritisch, wenn der Drucker als offline markiert ist. Diese Zustände werden je Auftrag gelesen: Ein angehaltener Auftrag zählt, das Anhalten der Warteschlange selbst nicht. Abgesehen vom Offline-Kennzeichen betrachtet der Check den Status des Druckers nie, eine für Wartung angehaltene, leere Warteschlange bleibt also grün.

Dieser Check hat keine Ignorierliste, es wird also jede Warteschlange auf dem Rechner einbezogen — gut zu wissen auf einem Server, der auch virtuelle oder längst stillgelegte Warteschlangen trägt.

Tipps

  • Kombiniere die Checks, statt dich zwischen ihnen zu entscheiden: SNMP für Verbrauchsmaterial, Druckwarteschlangen-Zustand auf dem Server für hängende Aufträge, Lokaler Druckerstatus dort, wo Drucker an einzelnen Rechnern hängen.
  • Bevorzuge SNMPv3, wo der Drucker es unterstützt. Ein v2c-Community-String läuft unverschlüsselt über das Netz, und Drucker sind darin häufig die am wenigsten gehärteten Geräte.
  • Um die Checks über viele Geräte auszurollen, packe sie in ein Konfigurationspaket — siehe Checks mit Konfigurationspaketen zuweisen. Der Paket-Editor markiert Host als optional, weil Netzwerkgeräte ihre Adresse selbst mitbringen: octoja setzt beim Lauf die aktuelle IP-Adresse des Geräts ein — ganz gleich, ob die Vorlage eine Adresse enthält oder das Feld leer lässt. Der hinterlegte Wert wirkt sich deshalb nur auf Geräte mit Agent aus, und die brauchen ihn auch: Eine Vorlage, die mit leerem Host gespeichert wurde, hinterlegt überhaupt keine Adresse, und jedes Gerät mit Agent, das das Paket erreicht, meldet dann Kein Host konfiguriert. Fülle das Feld also aus, sobald das Paket auch Geräte mit Agent erreicht.
  • Ein rot gewordener Check nützt nur etwas, wenn jemand davon erfährt. Hänge eine Alarmierung daran — siehe Alarmierung für einen Check einrichten.
  • Hebe Warnung Restfüllstand (%) über den Standardwert von 15 % an, wenn dein Lieferant Vorlaufzeit braucht — ein Toner, der erst nach dem Leerlaufen des Druckers ankommt, wurde zu spät angekündigt.

Nach dem ersten Check-Intervall erscheint das Ergebnis im Reiter Checks des Geräts.