Ereignisprotokoll-Check-Referenz
Konfigurationsoptionen für den Windows-Ereignisprotokoll-Check
Geschrieben von Erdinc Akay
Zuletzt aktualisiert Vor etwa 2 Monaten
Ereignisprotokoll-Check-Referenz
Konfigurationsoptionen für den Windows-Ereignisprotokoll-Check
Der Ereignisprotokoll-Check durchsucht das Windows-Ereignisprotokoll nach Einträgen ab einem bestimmten Schweregrad und löst einen Alarm aus, wenn die Anzahl einen Schwellenwert überschreitet.
Konfigurationsfelder
Schweregrade
Erfasste Metriken
- Gesamtzahl der abgerufenen Ereignisse über die ausgewählten Protokolle hinweg, bis zum konfigurierten Maximum
- Einzelne passende Einträge (Quelle, Ereignis-ID, Nachricht, Zeitstempel)
- Liste der angeforderten Protokolle, die nicht gelesen werden konnten
Plattformunterstützung
Hinweise
- Der Check läuft standardmäßig alle 15 Minuten. Das Intervall ist eine Einstellung auf Check-Ebene und nicht Teil der Konfiguration pro Zuweisung.
- Setze den Rückblick-Zeitraum gleich oder größer als das Check-Intervall, um Lücken zwischen den Läufen zu vermeiden.
- Häufige laute Quellen zum Ausschließen:
ESENT,DistributedCOM. - Standardmäßig ruft der Check bis zu 50 Ereignisse pro Protokoll ab (konfigurierbar über Max. Ereignisse pro Protokoll), um die Ergebnisgröße handhabbar zu halten. Für detailliertere Analyse öffne die Ereignisanzeige in der Toolbox des Geräts — oder frage das Ereignisprotokoll über das Remote-Terminal ab.
Siehe auch: Einen Ereignisprotokoll-Check konfigurieren