Alarmierung für einen Check einrichten
Alarmkonfigurationen zentral verwalten, ihre Verwendung prüfen und sie Monitoring-Checks zuweisen.
Eine Alarmierungsregel weist octoja an, dich zu benachrichtigen, wenn ein Monitoring-Check einen festgelegten Anteil schlechter Ergebnisse erreicht — über Kanäle wie E-Mail, eine mobile Benachrichtigung, einen Webhook, Microsoft Teams, woasi, eine Meldung in octoja oder ein Ticket in deinem PSA-System. Je nach Regel kann bereits das erste schlechte Ergebnis auslösen. Alarme werden an einem Check innerhalb eines Konfigurationspakets eingerichtet.
Voraussetzungen
- Die Übersicht der Alarmkonfigurationen können alle angemeldeten Benutzer öffnen. Zum Erstellen, Bearbeiten oder Löschen von Konfigurationen sowie zum Anzeigen aktiver Alarme und ihrer Verwendung benötigst du Alarmkonfigurationen verwalten. Zum Zuweisen einer Konfiguration zu einem Check benötigst du Monitoring-Check-Verwaltung. Berechtigungen werden unter Administration → Gruppen zugewiesen.
- Ein Konfigurationspaket, das den Check enthält, für den du alarmieren möchtest.
- Wenn du über einen Kanal alarmierst, richte diesen Kanal zuerst unter Administration → Integrationen ein — E-Mail-Empfänger, mobile Benachrichtigungsgruppen, Webhooks, Microsoft Teams, woasi und die PSA-Anbindungen (Autotask, HaloPSA, TANSS, Jira, TOPdesk, DocBee, Codemeta OS, Odoo, Inserve, c-entron Service-Board, Freshservice, Zammad). Ein Ticketing- oder PSA-System, das nicht verbunden ist, erscheint gar nicht erst in der Kanalauswahl — verbinde es also zuerst. Siehe Webhooks einrichten, Alarme an einen Microsoft-Teams-Kanal senden oder Die woasi-Integration einrichten für die verbundenen Beispiele.
Alarmierungskonfigurationen
Eine Alarmierungskonfiguration ist ein benanntes, wiederverwendbares Profil, das die Kanäle, an die ein Alarm geht, mit der Regel bündelt, die entscheidet, wann er feuert. Du baust eine Konfiguration einmal und wählst sie dann für beliebig viele Checks aus — änderst du das Profil, aktualisieren sich alle Checks, die es verwenden, gemeinsam. octoja liefert vier fertige Konfigurationen mit, die du sofort nutzen kannst:
- Immediate – Critical — das erste kritische Ergebnis alarmiert den Bereitschaftsdienst und öffnet sofort eine Meldung.
- Standard — eine entprellte Voreinstellung: E-Mail bei anhaltenden Warnungen, eine Meldung, sobald es kritisch wird.
- Sustained Issue — feuert nur, wenn ein Problem anhält, für unruhige CPU- oder Speicher-Metriken.
- Critical – Multi-stage — ein bestätigtes Kritisch alarmiert den Bereitschaftsdienst, pingt den Team-Kanal und öffnet eine Meldung.
Alarmkonfigurationen zentral verwalten
Öffne Konfiguration → Alarmkonfigurationen, um alle Konfigurationen an einer Stelle zu sehen. Du kannst nach Namen suchen, die Liste als CSV exportieren und zwischen Tabellenansicht und Kartenansicht wechseln. Die Übersicht zeigt Name, Kanäle und Erstellungszeitpunkt jeder Konfiguration. Mit Alarmkonfigurationen verwalten siehst du zusätzlich die Anzahl aktiver Alarme sowie die Aktionen zum Erstellen und Bearbeiten.

In der Kartenansicht stehen dieselben Informationen und Aktionen in einzelnen Karten.

Klicke auf Verwendung anzeigen, um zu prüfen, welche Konfigurationspakete und Geräte-Overrides eine Konfiguration verwenden. Der Dialog nennt den Check und die Quelle und verlinkt direkt zum Paket oder Gerät. Lange Listen lassen sich innerhalb des Dialogs scrollen und werden auf mehrere Seiten verteilt.

Einen Alarm zu einem Check hinzufügen
- Öffne das Konfigurationspaket und wechsle zu seinem Tab Checks.
- Öffne den Check, für den du alarmieren möchtest, und wechsle zu seinem Tab Alarmierung.
- Wähle eine Alarmierungskonfiguration für den Check. Du kannst eine bestehende Konfiguration auswählen (eine der vier oben oder eine selbst gebaute) oder über Neue Alarmkonfiguration eine direkt erstellen.

Was in eine Konfiguration gehört
In einer Alarmierungskonfiguration fügst du einen oder mehrere Kanäle hinzu — wohin jeder Alarm geht — und legst die Regel fest, die entscheidet, wann er feuert. octoja kann über jeden dieser Kanäle benachrichtigen:
Jeder Kanal muss unter Administration → Integrationen verbunden sein, bevor du ihn hier auswählen kannst. Ein System, das nicht verbunden ist, wird in der Auswahl gar nicht erst angeboten.
Lege die Regel je Kanal fest. octoja alarmiert, wenn mindestens ein gewählter Prozentsatz der jüngsten Check-Ergebnisse eine Mindest-Schwere erreicht oder überschreitet. Ein guter Ausgangspunkt sind 50 % der letzten 10 Ergebnisse bei Mindest-Schwere Warnung — erhöhe den Prozentsatz oder das Fenster, um die Regel weniger empfindlich zu machen. Wähle Ergebnisse, um die letzten N Ergebnisse auszuwerten, oder Minuten bzw. Stunden, um alles aus diesem Zeitraum auszuwerten — Minuten eignen sich, wenn du auf einen kurzen Ausbruch von Fehlschlägen reagieren möchtest.

Die beiden Fensterarten zählen unterschiedlich. Bei Ergebnisse teilt octoja immer durch N: 100 % der letzten 3 Ergebnisse braucht also drei schlechte Ergebnisse. Bei Minuten oder Stunden teilt octoja durch die Ergebnisse, die tatsächlich im Fenster liegen, egal wie wenige es sind. Keine der beiden ist eine Wartezeit: Wie viele Ergebnisse in ein Fenster fallen, hängt davon ab, wie oft der Check läuft. Im folgenden Beispiel läuft ein Check einmal täglich gegen 08:00 Uhr, und beide Regeln verwenden die Mindest-Schwere Warnung:
Die 12-Stunden-Regel alarmiert schon beim ersten schlechten Ergebnis, weil 12 Stunden nie mehr als einen Lauf dieses Checks enthalten. Das kritische Ergebnis zählt bei Warnung mit, weil die Mindest-Schwere alle schwereren Ergebnisse einschließt.
Wenn du fertig bist, speichere den Check. Die Alarmierungskonfiguration gilt nun für jedes Gerät, auf das das Konfigurationspaket angewendet wird, und jeder andere Check, der dieselbe Konfiguration verwendet, bleibt damit im Gleichschritt.
Ruhezeiten für einen Kanal
Jeder Kanal kann auf einen wöchentlichen Zeitplan begrenzt werden, statt rund um die Uhr zu alarmieren. Schalte den Kanal von Immer aktiv (24/7) auf Auf Zeitplan begrenzen um und wähle dann die Wochentage sowie ein Von/Bis-Zeitfenster (ausgewertet in der Instanz-Zeitzone). Außerhalb dieser Zeiten zählen Ergebnisse nicht für den Alarm dieses Kanals. Liegt die Bis-Zeit vor der Von-Zeit, läuft das Fenster je gewähltem Wochentag bis in den Folgetag — die Zeitplan-Übersicht kennzeichnet das mit (Folgetag), zum Beispiel Mo 16:45–07:45 (Folgetag).
Aktiviere Verpasste Alarme nachholen, wenn du trotzdem von etwas erfahren möchtest, das über Nacht schiefging: Ein Alarm, der außerhalb des Fensters ausgelöst hätte, wird zurückgehalten und mit dem ersten Check-Ergebnis nachgeholt, nachdem der Zeitplan wieder aktiv ist — sofern die Regel dann noch erfüllt ist.

E-Mail-Empfänger
Richte E-Mail-Empfänger unter Administration → Integrationen ein, bevor du per E-Mail alarmierst. Ein paar Dinge übersieht man dabei leicht:
- Wähle den Empfänger auch im E-Mail-Kanal der verwendeten Alarmkonfiguration aus. Ein angelegter Empfänger oder eine erfolgreiche Testmail ordnet ihn nicht automatisch allen Checks zu. Bearbeite die gemeinsame Konfiguration einmal und wähle sie bei den gewünschten Checks aus, statt die Empfänger je Check neu anzulegen.
- Ein neuer Empfänger wird deaktiviert angelegt und empfängt nichts, bis du ihn aktivierst. Nutze zuerst Test senden, um zu prüfen, ob die Adresse funktioniert — der Test wird auch dann gesendet, wenn der Empfänger noch deaktiviert ist — und aktiviere ihn anschließend.
- Jeder Empfänger hat seine eigene Sprache. Alarm-E-Mails werden in der Sprache des jeweiligen Empfängers gesendet (zum Beispiel Deutsch oder Englisch), unabhängig davon, wer oder was den Alarm ausgelöst hat.
- Wenn die Zustellung wiederholt fehlschlägt, deaktiviert octoja den Empfänger automatisch, damit eine fehlerhafte Adresse nicht dauerhaft Zustellfehler verursacht. Korrigiere die Adresse und aktiviere ihn erneut.
Mobile Benachrichtigung
Der Kanal Mobile Benachrichtigung benachrichtigt eine Alarmgruppe — eine Liste von Nutzern. Jede Gruppe hat einen Typ, der bestimmt, wie der Alarm die Nutzer erreicht: SMS, Anruf (ein Sprachanruf) oder App-Push. Gruppen vom Typ SMS und Anruf nehmen Nutzer auf, die eine Mobilnummer im Profil hinterlegt haben. App-Push setzt die octoja Mobile-App voraus, die derzeit noch in der Beta ist; die Gruppe erreicht Geräte, auf denen der Nutzer die App installiert und sich angemeldet hat. Benachrichtigt werden nur Nutzer mit Zugriff auf das betroffene Gerät. SMS und Anruf melden nur den Alarm, keine Entwarnung. Für Entwarnungen kannst du zusätzlich einen E-Mail-Kanal einrichten; App-Push unterstützt sie ebenfalls. Die Einrichtung der mobilen Zustellarten beschreibt Alarme per SMS, Anruf und App-Push verschicken.
Bestehende Alarmierungskonfiguration bearbeiten oder löschen
Öffne Konfiguration → Alarmkonfigurationen und klicke in der Tabellenansicht auf eine Zeile oder in der Kartenansicht auf Bearbeiten. Alternativ kannst du weiterhin einen Check öffnen, zu Alarmierung wechseln und auf das Stiftsymbol der ausgewählten Konfiguration klicken. Passe die Einstellungen an und klicke auf Speichern. Die Änderungen gelten für alle Checks, die diese Konfiguration verwenden; prüfe deshalb vorher über Verwendung anzeigen, wo sie eingesetzt wird.
Um das Profil zu löschen, klicke unten links im Editor auf Löschen und bestätige die Aktion. Checks mit diesem Profil senden darüber anschließend keine Alarme mehr. Bestehen noch aktive Alarme, werden sie ohne Entwarnung verworfen; bereits dafür erstellte Tickets bleiben offen und werden nicht mehr automatisch geschlossen. Weise vorher eine andere Konfiguration zu, wenn die Alarmierung weiterlaufen soll. Um die Konfiguration stattdessen nur von einem Check zu entfernen, nutze das X in dessen Konfigurationszusammenfassung und speichere den Check.
Wann wird benachrichtigt?
octoja wertet die Alarmierungsregel eines Checks bei jedem neuen Ergebnis dieses Checks neu aus — ein Kanal sendet aber nicht bei jedem fehlgeschlagenen Lauf eine Nachricht. Jeder Kanal führt einen offenen Alarm pro Check und Gerät: Die Benachrichtigung geht einmal raus, wenn die Regel des Kanals ihren Schwellwert zum ersten Mal überschreitet. Sobald die Bedingung nicht mehr erfüllt ist, wird der Alarm geschlossen; ob dabei eine Entwarnungs-Benachrichtigung versendet wird, hängt vom Kanal ab. (Wie ein Ergebnis zu seinem Status OK, Warnung oder Kritisch kommt, erklärt Checks.)
Eine separate Entprellung obendrauf gibt es nicht — die Regel selbst ist die Entprellung. Wie viele schlechte Läufe es bis zur ersten Benachrichtigung braucht und wie viele gute bis zur Entwarnung, ergibt sich direkt aus Prozentsatz, Fenster und Mindest-Schwere, die du pro Kanal einstellst.
Wenn ein Check sich wieder erholt
Du musst Alarme nicht von Hand zurücksetzen. Sobald ein Check wieder auf OK wechselt, sendet octoja automatisch eine Entwarnung:
- Webhook, Teams und E-Mail erhalten eine nachgelagerte Entwarnungs-Benachrichtigung. Bei Mobile Benachrichtigung gilt das nur für App-Push mit der derzeitigen Beta-App; Gruppen vom Typ SMS oder Anruf erhalten keine Entwarnung.
- Eine Meldung, die octoja für den Alarm geöffnet hat, wird automatisch geschlossen. Die Meldung bleibt mit dem Check verknüpft, der sie ausgelöst hat, sodass du sie jederzeit zurückverfolgen kannst.
- Ein PSA-Ticket erhält immer einen Entwarnungs-Eintrag, und octoja schließt es, soweit das verbundene System es zulässt. Die meisten Anbindungen schließen das Ticket nur, solange ihm niemand zugewiesen ist — sobald ein Techniker es übernimmt, lässt octoja es offen, damit seine Arbeit nicht verloren geht. TANSS schließt das Ticket, wenn Ticket bei Entwarnung schließen aktiv ist und das Ticket noch den Status trägt, mit dem es erstellt wurde; Zammad setzt es auf den Status bei Entwarnung, den du konfiguriert hast.
Bleibt ein Alarm offen, weil der Check keine neuen Ergebnisse mehr liefert — etwa nachdem er vom Gerät entfernt wurde —, kann ein Administrator ihn manuell entwarnen, siehe Aktive Alarme prüfen und manuell entwarnen.
Alarme auf einem einzelnen Gerät anpassen oder stummschalten
Ein einzelnes Gerät kann von der Alarmkonfiguration des Pakets abweichen, ohne die anderen zu beeinflussen. Im Bereich Monitoring-Checks des Geräts:
- Paket folgen — die Voreinstellung; das Gerät verwendet die Alarmkonfiguration des Pakets.
- Gib dem Gerät eine eigene Alarmkonfiguration, um nur für dieses Gerät anders zu alarmieren.
- Alarme aus — der Check läuft weiter und zeichnet Ergebnisse auf, aber für dieses Gerät werden keine Alarme ausgelöst.
Du kannst auch Auf diesem Gerät deaktivieren, um den Check auf einem einzelnen Gerät vollständig anzuhalten, oder Für dieses Gerät anpassen, um seine Einstellungen nur dort zu ändern — danach bringt dich Auf Paketkonfiguration zurücksetzen wieder zur gemeinsamen Konfiguration.
Für ein geplantes Zeitfenster statt einer dauerhaften Änderung nutze stattdessen den Wartungsmodus am Gerät und setze unter Während dieses Fensters pausieren den Haken bei Benachrichtigungen. Solange das Fenster läuft, werden für dieses Gerät keine neuen Alarme geöffnet — unabhängig davon, welche Alarmkonfiguration seine Checks verwenden. Für bereits offene Alarme gilt weiterhin die Entwarnungslogik des jeweiligen Kanals, sobald der Check wieder in Ordnung ist. Das Fenster kann laufen, bis du es manuell beendest, bis zu einem festen Endzeitpunkt oder nach einem wiederkehrenden Zeitplan.
Tipps
- Wähle Fenster und Prozentsatz so, dass kurze Aussetzer den Schwellwert nicht erreichen. Senke den Prozentsatz, wenn du früher benachrichtigt werden möchtest.
- Der Alarm-Editor markiert einen Kanal als Inaktiv, wenn seine Integration deaktiviert ist, sodass Alarme nicht stillschweigend verworfen werden. Aktiviere die Integration erneut, um die Zustellung fortzusetzen.
- Ergebnisse mit Warnung und Kritisch erscheinen unabhängig davon, ob eine Regel feuert, immer auch im Tab Checks des Geräts.
Siehe auch: Konfigurationspakete sowie die Anleitungen zu den Kanälen Webhooks, Microsoft Teams und woasi.
FAQ
Wartet „100 % der letzten 24 Stunden“ immer 24 Stunden vor dem ersten Alarm?
Wartet „100 % der letzten 24 Stunden“ immer 24 Stunden vor dem ersten Alarm?
Nein. Das Zeitfenster blickt zurück: octoja wertet die tatsächlich vorhandenen Ergebnisse aus den letzten 24 Stunden aus. Es wartet nicht darauf, dass 24 Stunden Historie vorliegen. Gibt es darin nur ein Ergebnis und erreicht es die Mindest-Schwere, sind bereits 100 % erreicht. Ohne Ergebnisse löst die Regel nicht aus. Die Beispieltabelle unter Was in eine Konfiguration gehört zeigt das für einen Check, der einmal täglich läuft.
Soll eine bestimmte Anzahl schlechter Ergebnisse erforderlich sein, verwende 100 % der letzten N Ergebnisse statt eines Zeitfensters. Das ist eine Anzahl, keine garantierte Wartezeit in Stunden.
Zählt das Zeitfenster nur die Stunden innerhalb meines Kanal-Zeitplans?
Zählt das Zeitfenster nur die Stunden innerhalb meines Kanal-Zeitplans?
Nein. Die letzten 40 Stunden bleiben 40 Stunden rückwärts ab dem Auswertungszeitpunkt, auch bei einem Kanal-Zeitplan von Montag bis Freitag, 9–17 Uhr. Das entspricht nicht fünf Arbeitstagen mit je acht Stunden.

Im Beispiel läuft ein Check stündlich, und die Regel wird ausgewertet, wenn das Ergebnis von Dienstag 09:30 Uhr eintrifft. Das Fenster reicht also bis Sonntag 17:30 Uhr zurück. Standardmäßig werden Ergebnisse außerhalb des Kanal-Zeitplans ausgeschlossen: Es zählen nur die 9 Ergebnisse von Montag 9–17 Uhr und Dienstag ab 9 Uhr. Mit Verpasste Alarme nachholen zählen alle 40 Ergebnisse; ein neuer Alarm wird trotzdem erst während der aktiven Zeiten zugestellt. In beiden Fällen wird das Zeitfenster weder pausiert noch um ausgeschlossene Stunden verlängert.
Warum können Warnung und Kritisch zwei Tickets für denselben Check öffnen?
Warum können Warnung und Kritisch zwei Tickets für denselben Check öffnen?
Jeder Kanal wird unabhängig ausgewertet und führt seinen eigenen Alarm. Mindestens Warnung zählt jedes Ergebnis ab Warnung, also auch kritische — nicht nur Warnungen. Im Beispiel hat eine Konfiguration zwei Ticket-Kanäle mit 50 % der letzten 4 Ergebnisse, einen mit der Mindest-Schwere Warnung und einen mit Kritisch. Nach einer Reihe von OK-Ergebnissen meldet der Check:
Beide Tickets können im selben Ticketsystem entstehen. Verwende nur einen Ticket-Kanal, wenn du diese zusätzliche Eskalation nicht möchtest. Bei unerwarteten Tickets vergleiche die Kanalregeln und prüfe die Zustellversuche wie unter Integrationshistorie prüfen und exportieren beschrieben; gleiche Gerätenamen und Check-Texte allein belegen keine doppelte Zustellung.
Kann ich Alarmkonfigurationen direkt am Check erstellen und bearbeiten?
Kann ich Alarmkonfigurationen direkt am Check erstellen und bearbeiten?
Öffne unter Konfiguration → Konfigurationspakete ein Paket und bearbeite im Tab Checks einen enthaltenen Check. Wechsle zu Alarmierung. Über Neue Alarmkonfiguration erstellst du eine Konfiguration. Zum Bearbeiten wählst du eine bestehende aus und klickst auf das Stiftsymbol neben Zusammenfassung.
Eine Änderung an der Alarmkonfiguration wirkt auf alle Checks, die sie verwenden, nicht nur auf den geöffneten Check.
Warum hat ein Zammad-Ticket trotz erfolgreicher Zustellung die falsche Organisation?
Warum hat ein Zammad-Ticket trotz erfolgreicher Zustellung die falsche Organisation?
Prüfe die Kundenzuordnung und klappe den Eintrag zur Ticketerstellung unter Historie auf. organization not applied bedeutet, dass das Ticket erstellt wurde, seine Organisation aber nicht zugewiesen werden konnte — auch wenn dieser Schritt 403 meldet.
Verwende für E-Mail des Anforderers ein eigenes Zammad-Kundenkonto. Der Integrationstoken muss die Organisationsmitgliedschaften dieses Benutzers ändern dürfen; die Berechtigung zur Organisationsverwaltung allein reicht nicht. Lass deinen Zammad-Administrator diese Rechte prüfen.
Prüfe nach der Korrektur die Organisation an einem neuen Testticket und kontrolliere bereits falsch zugeordnete Tickets separat.
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