Dateisystemintegrität
Erkenne Windows-Volumes, die als fehlerhaft markiert sind und beim nächsten Start eine chkdsk-Prüfung brauchen.
Der Check Dateisystemintegrität fragt auf einem Windows-Gerät mit fsutil dirty query ab, ob ein Volume als fehlerhaft („dirty“) markiert ist. Ein so markiertes Volume prüft Windows beim nächsten Start mit chkdsk. Der Check läuft lokal über den octoja-Agent, nur unter Windows (x64 und ARM64), standardmäßig alle 60 Minuten.
Voraussetzungen
- Du benötigst die Berechtigung Monitoring-Check-Verwaltung.
Schritte
- Öffne unter Geräte das Gerät.
- Klicke im Tab Checks auf Check hinzufügen → Dateisystemintegrität.
- Lass Alle lokalen Laufwerke aktiviert oder schalte die Option aus und trage unter Laufwerke die zu prüfenden Laufwerksbuchstaben ein.
- Klicke auf Check hinzufügen.
Für viele Geräte gleichzeitig nutzt du ein Konfigurationspaket.
Einstellungen
Mit Alle lokalen Laufwerke prüft der Check alle Laufwerke, die Windows als fest eingebaut meldet; Netzlaufwerke und Wechseldatenträger gehören nicht dazu.
Ergebnisse
Das Ergebnis listet jedes geprüfte Laufwerk als Sauber oder Verschmutzt (chkdsk nötig).
Plattformunterstützung
Hinweise
- Der Check erkennt das Ergebnis anhand der englischen Ausgabe von
fsutil. Bei einer anderen Anzeigesprache wertet er ersatzweise den Rückgabewert vonfsutilaus. - Der Check repariert nichts. Plane bei einem markierten Volume einen Neustart ein, damit Windows chkdsk ausführt, und prüfe danach das Ergebnis.
- Der Agent läuft als Local System; auf dem Gerät ist nichts einzurichten.
Siehe auch: Alarmierung für einen Check einrichten
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