Ceph-Node-Daemons
Überwache die lokalen Ceph-Daemons und die Größe des MON-Speichers auf jedem Host deines Clusters.
Der Check Ceph-Node-Daemons überwacht die lokalen Ceph-Dienste und die Größe des MON-Speichers eines Linux-Hosts, standardmäßig alle 10 Minuten. Er fragt nicht den Cluster ab. Weise ihn jedem Host zu, dessen lokale Dienste du überwachen möchtest.

Voraussetzungen
- Der octoja-Agent läuft direkt auf dem Linux-Host (x64 oder ARM64).
- Der Agent kann
systemctlausführen, die lokale Ceph-Konfiguration unter/etc/pve/ceph.confoder/etc/ceph/ceph.conflesen und auf die Monitordaten unter/var/lib/ceph/monzugreifen. Ein Admin-Keyring ist für diesen Check nicht erforderlich. - Du kannst dem Gerät Checks zuweisen. Für Konfigurationspakete benötigst du Monitoring-Check-Verwaltung.
Schritte
- Füge auf dem Host unter Checks den Check Ceph-Node-Daemons hinzu. Nutze für mehrere Hosts ein Konfigurationspaket.
- Lege unter Warnung für MON-Speicher (MB) fest, ab welcher Größe eine Warnung erscheinen soll.
- Aktiviere Ceph auf diesem Node voraussetzen, wenn eine fehlende lokale Ceph-Konfiguration kritisch sein soll.
- Speichere.
- Öffne nach der ersten Ausführung das Ergebnis. Prüfe die Anzahl aktiver, fehlgeschlagener und inaktiver Daemons, die lokalen OSDs und den MON-Speicher. Richte bei Bedarf Alarmierung ein.
Einstellungen
Ergebnisse
Der Check berücksichtigt Dienste für ceph-osd, ceph-mon, ceph-mgr, ceph-mds, ceph-rgw und ceph-crash.
Prüfe bei Dienstproblemen den genannten Dienst auf dem Host. Bei einer unerwartet kleinen MON-Speichergröße prüfe zuerst, ob der Agent die Dateien und Unterverzeichnisse von /var/lib/ceph/mon lesen darf: Nicht lesbare Dateien gehen nicht in die Größenberechnung ein. Der Check startet keine Dienste neu und bereinigt keine Monitordaten.
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