SentinelOne-Schutz
Prüfe über den lokalen SentinelOne-Agenten, ob Agent, Echtzeitschutz und Konsolenverbindung funktionieren und ob eine Bedrohung offen ist.
Der Check SentinelOne-Schutz läuft auf dem Gerät und fragt den lokalen SentinelOne-Agenten über sentinelctl ab. Er meldet, ob der Agent läuft, ob der Echtzeitschutz aktiv ist, ob die Verbindung zur SentinelOne-Management-Konsole besteht und ob der Agent eine nicht bereinigte Bedrohung meldet. Er läuft unter Windows, Linux und macOS (jeweils als x64- und Arm64-Build) standardmäßig alle 5 Minuten. Eine Verbindung von octoja zur SentinelOne-Konsole ist nicht erforderlich. Der Check meldet deshalb nur, was der lokale Agent selbst weiß; den Bearbeitungsstand aus der SentinelOne-Konsole (Analyst Verdict, Incident Status) siehst du hier nicht.
Schritte
- Öffne das Gerät unter Geräte und wechsle zum Tab Checks.
- Klicke auf Check hinzufügen → SentinelOne-Schutz.
- Passe die Einstellungen bei Bedarf an.
- Klicke auf Check hinzufügen.
Für viele Geräte gleichzeitig nimmst du den Check in ein Konfigurationspaket auf, siehe Checks mit Konfigurationspaketen zuweisen.
Einstellungen
Erweiterte Optionen (sichtbar nach Aktivieren von Erweiterte Optionen anzeigen)
Ergebnisse
Der Check meldet den schlechtesten Status aller gefundenen Probleme.
Läuft der Agent nicht oder ist er deaktiviert, meldet der Check nur diese Ursache und bewertet Echtzeitschutz und Konsolenverbindung nicht zusätzlich. Eine gemeldete Bedrohung fließt immer ein.
Unterschiede je Plattform
Der Check sucht sentinelctl unter Windows unterhalb von C:\Program Files\SentinelOne, unter macOS in /usr/local/bin/sentinelctl oder im Bundle unter /Library/Sentinel/sentinel-agent.bundle und unter Linux in /opt/sentinelone/bin/sentinelctl.
Siehe auch: Alarmierung für einen Check einrichten
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