Bereitstellungspunkt-Speicher
Überwache den freien Speicher auf Windows-Volumes, die ohne Laufwerksbuchstaben in einen Ordner eingebunden sind.
Der Check Bereitstellungspunkt-Speicher überwacht den freien Speicher auf Windows-Volumes, die in einen Ordner eingebunden sind und keinen Laufwerksbuchstaben haben, etwa ein Datenvolume unter C:\Daten. Solche Volumes erfasst der Festplatten-Check nicht, weil er Laufwerksbuchstaben überwacht. Der Check läuft nur unter Windows (x64 und Arm64), standardmäßig alle 15 Minuten.
Schritte
- Gehe zu Geräte und öffne das Gerät.
- Klicke auf den Tab Checks → Check hinzufügen → Bereitstellungspunkt-Speicher.
- Passe bei Bedarf die Schwellenwerte an. Volumes musst du nicht auswählen: Der Check findet alle ordnereingebundenen Volumes des Geräts selbst.
- Klicke auf Check hinzufügen.
Alternativ weist du den Check über ein Konfigurationspaket zu.
Einstellungen
Ist Warnung freier Speicher (%) kleiner als Fehler freier Speicher (%), vertauscht der Check die beiden Werte vor der Auswertung.
Ergebnisse
Das Gesamtergebnis ist das schlechteste Ergebnis aller überwachten Volumes. Pro Volume zeigt der Check den Bereitstellungspfad, die Volumebezeichnung, die Kapazität und den freien Speicher in GB sowie den freien Speicher in Prozent.
Hat das Gerät keine ordnereingebundenen Volumes, meldet der Check OK mit dem Hinweis, dass es nichts zu überwachen gibt.
Erfasste Volumes
- Überwacht werden nur lokale Festplatten-Volumes ohne Laufwerksbuchstaben. Ein Volume mit Laufwerksbuchstaben wird übersprungen, auch wenn es zusätzlich in einen Ordner eingebunden ist.
- Volumes ohne Bereitstellungspunkt, zum Beispiel EFI-, Wiederherstellungs- oder reservierte Partitionen, werden nicht überwacht. Ihre Anzahl zeigt der Check als Hinweis an.
- Der Check fragt die Volumes über PowerShell ab. Die Abfrage hat ein festes Zeitlimit von 30 Sekunden.
Plattformunterstützung
Siehe auch: Alarmierung für einen Check einrichten
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