Zum Hauptinhalt springen
Backup

TERRA CLOUD Backup und Satellit

Überwache mit den Checks TERRA CLOUD Backup und TERRA CLOUD Satellit die Backup-Jobs geschützter Maschinen sowie Dienste, Speicher und replizierte Jobs deines Satelliten.

Die Checks TERRA CLOUD Backup und TERRA CLOUD Satellit überwachen das TERRA CLOUD Backup von WORTMANN. TERRA CLOUD Backup liest die Statusdateien, die der Backup-Agent auf einer geschützten Maschine nach jedem Lauf hinterlässt, und bewertet je Job das letzte Ergebnis, das Backup-Alter sowie gemeldete Fehler und Warnungen. TERRA CLOUD Satellit fragt einen Satelliten über HTTPS nach seinem Replikationsstatus und bewertet dessen Dienste, den freien Speicherplatz auf Laufwerk S und das Alter der replizierten Backup-Jobs. Keiner der beiden Checks meldet sich am TERRA CLOUD-Portal an — octoja liest nur, was deine TERRA CLOUD-Komponenten ohnehin erzeugen. Deshalb muss die TERRA CLOUD-Seite zuerst stehen.

Den richtigen Check wählen

Hier gehen die meisten Einrichtungen schief. Die beiden Checks betrachten völlig verschiedene Dinge und sind nicht austauschbar.

TERRA CLOUD BackupTERRA CLOUD Satellit
Was er liestDie Job-Statusdateien des Backup-Agents auf der lokalen FestplatteDas Replikationsstatus-Dokument des Satelliten, über HTTPS
Zuweisen anDie geschützte Maschine selbst — oder den Hyper-V-Host, der die VMs schütztEin Gerät mit Netzwerkzugriff auf den Satelliten
Muss dort installiert seinDer TERRA CLOUD Backup-Agent und der octoja-AgentNur der octoja-Agent
PlattformenWindows (x64 und Arm64)Windows, Linux und macOS (jeweils x64 und Arm64)
Beantwortet die FrageSind die Backup-Jobs dieser Maschine gelaufen, und waren sie erfolgreich?Sind die Dienste des Satelliten, sein Speicher und seine replizierten Jobs gesund?
Standardintervall60 Minuten15 Minuten

Der häufigste Fehler: TERRA CLOUD Backup einer Maschine zuzuweisen, auf der kein lokaler TERRA CLOUD Backup-Agent läuft — einem Admin-Arbeitsplatz oder der Satelliten-VM — in der Erwartung, octoja frage das Portal dafür ab. Das tut es nicht. Der Check meldet Fehler mit „TERRA CLOUD Backup-Agent nicht gefunden“. Der umgekehrte Fehler ist, TERRA CLOUD Satellit auf jedes geschützte Gerät auszurollen: der Check meldet den Zustand des Satelliten, ein Check pro Satellit genügt also.

Voraussetzungen

Du brauchst die Berechtigung Monitoring-Check-Verwaltung. Berechtigungen weist deine Administration unter Administration → Gruppen zu.

Keiner der beiden Checks richtet in TERRA CLOUD etwas ein. Jeder liest einen Zustand, den die Herstellerseite bereits erzeugt haben muss. Die folgenden Voraussetzungen entscheiden daher darüber, ob ein Check funktioniert oder überhaupt nichts meldet.

Für den Check TERRA CLOUD Backup

  • Der TERRA CLOUD Backup-Agent ist auf der Maschine installiert, lizenziert und gegen deinen Vault registriert. octoja installiert und registriert ihn nicht.
  • Der octoja-Agent ist auf demselben Gerät installiert.
  • Mindestens ein Backup-Job ist mindestens einmal gelaufen. Der Check liest die Statusdatei aus, die ein abgeschlossener Lauf hinterlässt — ein frisch registrierter Agent, der noch nie gelaufen ist, meldet Warnung mit „Keine Backup-Jobs … gefunden“.
  • Du weißt, welcher Agent-Typ die Maschine schützt. Der klassische Windows-Agent legt unter seinem Agent-Verzeichnis einen Ordner pro Job ab; die Hyper-V Agent Management legt unter ihrem eigenen Datenordner eine Statusdatei pro VM ab. octoja erkennt, welches der beiden Layouts es gefunden hat, aber du musst es auf das richtige Verzeichnis zeigen lassen — siehe die Schritte weiter unten.

Für den Check TERRA CLOUD Satellit

  • Ein laufender TERRA CLOUD Backup Satellit, dessen Backup-Speicher auf Laufwerk S: liegt. Der Check bewertet das Laufwerk mit dem Buchstaben S; gibt es kein solches Laufwerk, wird der Speicher als kritisch gemeldet.
  • Der Satellit ist von dem Gerät, dem du den Check zuweist, über HTTPS (TCP 443) erreichbar. Liegt der Satellit in einem anderen Netzsegment, muss die Firewall-Regel existieren, bevor der Check etwas zurückgeben kann.
  • Das Replikationsstatus-Dokument des Satelliten wird ohne Authentifizierung ausgeliefert. octoja schickt eine einfache Anfrage an https://<satelliten-adresse>/replication/backupstatus/ und sendet keine Zugangsdaten mit — eine Anmeldeaufforderung auf diesem Pfad bedeutet, dass der Check den Status nicht lesen kann.
  • Ein selbstsigniertes Zertifikat ist in Ordnung. Der Check prüft das Zertifikat des Satelliten bewusst nicht. Du brauchst also kein vertrauenswürdiges Zertifikat nur für das Monitoring.

Prüfe es, bevor du zuweist. Öffne auf dem Gerät, das den Check ausführen wird, https://<satelliten-adresse>/replication/backupstatus/ im Browser. Du solltest ein XML-Dokument erhalten, dessen Wurzelelement satellitestatus ist. Alles andere — eine Anmeldeaufforderung, ein 404, eine abgewiesene Verbindung, eine Zertifikatswarnung, an der du nicht vorbeikommst — ist ein Punkt auf der TERRA CLOUD-Seite, der zuerst geklärt werden muss (Firewall-Regel, Satelliten-Konfiguration oder WORTMANN-Support), bevor octoja helfen kann.

Schritte

Den Check TERRA CLOUD Backup einrichten

  1. Geh zu Geräte und öffne die geschützte Maschine — oder, bei virtuellen Maschinen, die vom Hyper-V-Agent geschützt werden, den Hyper-V-Host.
  2. Klicke auf den Reiter Checks → Check hinzufügen → TERRA CLOUD Backup.
  3. Setze Agent-Verzeichnis. Der Standardwert C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent ist für den klassischen Windows-Agent richtig. Auf einem Hyper-V-Host, der von der Hyper-V Agent Management geschützt wird, ändere ihn auf deren Datenordner — C:\Program Files\TERRA CLOUD Backup\Hyper-V Agent Management\Data\Hyper-V, der eine Statusdatei pro VM enthält.
  4. Laufen die Backups nicht jede Nacht, dann trage die Wochentage unter Erwartete Backup-Tage ein – mit den englischen Namen wie Monday, die das Feld vorschlägt – und gib dem Zeitplan mit Kulanzzeit (Stunden) etwas Luft. octoja meldet ein fehlendes Backup dann erst, wenn ein erwarteter Tag vollständig verstrichen ist plus die Kulanzzeit, und löst an einem Tag ohne geplantes Backup nie einen Alters-Alarm aus.
  5. Nutze den Job-Filter, wenn du nur einen Teil der Jobs auf dieser Maschine überwachen willst — Platzhalter sind erlaubt, ein leeres Feld bewertet alle.
  6. Klicke auf Check hinzufügen.

Den Check TERRA CLOUD Satellit einrichten

  1. Geh zu Geräte und öffne ein Gerät, das den Satelliten erreichen kann — ein Server vor Ort ist eine gute Wahl, und der Satellit selbst funktioniert auch.
  2. Klicke auf den Reiter Checks → Check hinzufügen → TERRA CLOUD Satellit.
  3. Trage die IP-Adresse oder den Hostnamen des Satelliten in Satelliten-Adresse ein (erforderlich). Trage nur die Adresse ein — keine vollständige URL. Protokoll und Statuspfad ergänzt octoja selbst.
  4. Klicke auf Check hinzufügen.

Das erste Ergebnis erscheint im Reiter Checks des Geräts kurz nachdem der Agent den Check übernommen hat; danach läuft er in seinem Intervall.

Einstellungen

TERRA CLOUD Backup

FeldTypErforderlichStandardBeschreibung
Maximales Backup-Alter (Stunden)GanzzahlNein26Ein abgeschlossenes Backup, das älter als dieser Wert ist, ergibt eine Warnung. Wird ignoriert, sobald Erwartete Backup-Tage gesetzt ist
Erwartete Backup-TageListeNeinleerWochentage, an denen ein Backup erwartet wird. Das Feld schlägt die englischen Namen Monday bis Sunday vor; nur diese Namen werden erkannt, andere Einträge werden ignoriert. Leer = jeden Tag, dann gilt Maximales Backup-Alter (Stunden)
Kulanzzeit (Stunden)GanzzahlNein12Wie lange nach Ende eines erwarteten Backup-Tags gewartet wird, bevor ein fehlendes Backup gemeldet wird. Gilt nur bei gesetzten Erwarteten Backup-Tagen; negative Werte werden als 0 behandelt
Bei Job-Warnungen/-Fehlern warnenBooleanNeinJaWarnung, wenn ein abgeschlossenes Backup Fehler oder Warnungen gemeldet hat. Wirkt nur beim klassischen Windows-Agent
Job-FilterTextNeinleerNur Jobs auswerten, deren Name dem Muster entspricht; Platzhalter * und ? sind erlaubt. Beim Windows-Agent wird der Ordnername des Jobs verglichen, bei der Hyper-V Agent Management der VM-Name. Leer = alle Jobs
Agent-VerzeichnisTextNeinC:\Program Files\TERRA Cloud Backup\AgentBasisverzeichnis mit den Statusdateien. Für die Hyper-V Agent Management trägst du C:\Program Files\TERRA CLOUD Backup\Hyper-V Agent Management\Data\Hyper-V ein. Ein leeres Feld verwendet den Standardwert

Zwei Wechselwirkungen zwischen Feldern solltest du kennen, weil man leicht darüber stolpert:

  • Sobald Erwartete Backup-Tage gefüllt ist, wird die Aktualität pro erwartetem Tag bewertet und Maximales Backup-Alter (Stunden) entscheidet nicht mehr darüber. Lass die Tage leer, wenn du stattdessen die reine Altersschwelle willst.
  • Bei Job-Warnungen/-Fehlern warnen wirkt nur beim klassischen Windows-Agent. Die VM-weisen Statusdateien der Hyper-V Agent Management enthalten keine Fehler- oder Warnungszähler, Hyper-V-Jobs werden daher allein an ihrem Ergebnis und ihrem Alter bewertet.

TERRA CLOUD Satellit

FeldTypErforderlichStandardBeschreibung
Satelliten-AdresseTextJa—IP-Adresse oder Hostname des Satelliten. Trage nur die Adresse ein, keine vollständige URL: octoja fragt https://<Satelliten-Adresse>/replication/backupstatus/ ab

Weitere Einstellungen gibt es nicht. Die Schwellenwerte sind fest vorgegeben.

Ergebnisse

TERRA CLOUD Backup

Jeder Job wird für sich bewertet. Das schlechteste Job-Ergebnis bestimmt den Status des Checks.

BedingungSchweregrad
Das Agent-Verzeichnis existiert nicht („TERRA CLOUD Backup-Agent nicht gefunden“)Fehler
Das Verzeichnis enthält keine auswertbaren Jobs, oder der Job-Filter trifft auf keinen Job zu („Keine Backup-Jobs unter … gefunden“)Warnung
Die Statusdatei eines Jobs kann nicht gelesen werden („Statusdatei konnte nicht gelesen werden“)Fehler
Der letzte Lauf eines Jobs ist fehlgeschlagen (FAILED)Kritisch
Der letzte Lauf endete in einem anderen Zustand als abgeschlossen oder fehlgeschlagen, zum Beispiel abgebrochen, keine Dateien oder unbekanntWarnung
Ein abgeschlossener Job hat Fehler oder Warnungen gemeldet und Bei Job-Warnungen/-Fehlern warnen ist aktivWarnung
Ein abgeschlossener Job ist überfällig (siehe unten)Warnung
Der letzte Lauf ist abgeschlossen, aktuell und ohne gemeldete Fehler oder WarnungenOK

Wann ein Job überfällig ist:

  • Ohne Erwartete Backup-Tage: Das letzte Backup ist älter als Maximales Backup-Alter (Stunden). Ein Alter von genau dem Schwellenwert gilt noch nicht als überfällig.
  • Mit Erwarteten Backup-Tagen: Das Backup für einen erwarteten Tag ist bis Mitternacht am Ende dieses Tages plus Kulanzzeit (Stunden) fällig. Liegt das letzte Backup vor dem jüngsten erwarteten Tag, dessen Frist bereits abgelaufen ist, gilt der Job als überfällig. Tage ohne erwartetes Backup lösen nie einen Alters-Alarm aus. Maßgeblich ist die lokale Zeit des Geräts.

Ein zu altes oder überfälliges Backup ergibt höchstens eine Warnung, nie einen kritischen Status. Kritisch wird der Check nur durch einen fehlgeschlagenen Lauf. Lässt sich der Zeitpunkt des letzten Backups nicht lesen, wird das Alter dieses Jobs nicht bewertet.

TERRA CLOUD Satellit

Der Check bewertet drei Bereiche. Der schlechteste Bereich bestimmt den Status des Checks.

BereichBedingungSchweregrad
DiensteEin Dienst des Satelliten meldet nicht RunningKritisch
DiensteDer Satellit meldet überhaupt keine DiensteKritisch
SpeicherLaufwerk S fehlt im Statusdokument oder hat keine gültige GrößeKritisch
Speicher5 % oder weniger frei auf Laufwerk SKritisch
SpeicherWeniger als 10 % frei auf Laufwerk SWarnung
Backup-JobsDas neueste Backup eines Jobs ist 72 Stunden oder älter, oder für einen Job ist kein lesbarer Backup-Zeitpunkt vorhandenKritisch
Backup-JobsDas neueste Backup eines Jobs ist 26 Stunden oder älterWarnung
Backup-JobsDer Satellit meldet keine Backup-JobsKritisch
AbfrageSatelliten-Adresse ist leer („Keine Satelliten-Adresse konfiguriert.“)Fehler
AbfrageDer Satellit antwortet nicht innerhalb von 20 Sekunden oder ist nicht erreichbar („Satellit nicht erreichbar“)Fehler
AbfrageDie Antwort ist kein Statusdokument mit dem Wurzelelement satellitestatus („Ungültige Statusantwort“)Fehler
—Alle Dienste laufen, mindestens 10 % sind frei, und jedes Job-Backup ist jünger als 26 StundenOK

Als Backup-Zeitpunkt eines Jobs gilt der neueste Zeitpunkt über alle seine Sicherungssätze (Safesets).

Erfasste Metriken

TERRA CLOUD Backup

Für jeden Job zeigt das Ergebnis:

  • Job-Name (Ordnername bzw. VM-Name) und letztes Ergebnis
  • Zeitpunkt und Alter des letzten Backups sowie, ob der Job überfällig ist
  • Anzahl der gemeldeten Fehler und Warnungen und die Originalgröße der Sicherung
  • Ob die Ransomware-Erkennung für den Job aktiviert ist (nur beim klassischen Windows-Agent). Diese Angabe ist rein informativ und ändert den Status nicht

TERRA CLOUD Satellit

  • Anzahl der Dienste und die Dienste, die nicht laufen, mit ihrem Zustand
  • Größe, freier Speicher und freier Anteil in Prozent von Laufwerk S
  • Je Backup-Job: Job-Name, Agent, Zeitpunkt und Alter des neuesten Backups sowie das Ergebnis

Hinweise

  • Das Layout des Agent-Verzeichnisses wird automatisch erkannt: Enthält das Agent-Verzeichnis Job-Ordner mit Statusdateien des Windows-Agents, werden diese ausgewertet; andernfalls sucht der Check nach den Statusdateien der Hyper-V Agent Management je VM.
  • Die Statusdateien der Hyper-V Agent Management enthalten keine Fehler- und Warnungszähler und keine Angabe zur Ransomware-Erkennung. Hyper-V-Jobs werden deshalb nur nach Ergebnis und Alter bewertet.

Wenn ein Check nichts zurückliefert

MeldungWas sie bedeutet
TERRA CLOUD Backup-Agent nicht gefundenDas Agent-Verzeichnis existiert auf dieser Maschine nicht. Entweder sitzt der Check auf dem falschen Gerät, oder es ist ein Hyper-V-Host und zeigt noch auf den Standardpfad des Windows-Agents
Keine Backup-Jobs unter … gefundenDas Verzeichnis existiert, enthält aber keinen lesbaren Job-Status — der Agent ist registriert, hat aber noch keinen Lauf abgeschlossen, oder der Job-Filter trifft auf nichts zu
Statusdatei konnte nicht gelesen werdenDie Statusdatei eines Jobs war nicht auswertbar. Meist ein Lauf, der sie gerade schreibt; hält es über mehrere Intervalle an, ist die Datei beschädigt und ein Fall für den TERRA CLOUD-Support
Satellit nicht erreichbarFalsche Adresse, HTTPS zwischen Gerät und Satellit blockiert, Satellit ausgefallen — oder der Statuspfad liegt hinter einer Authentifizierung
Ungültige StatusantwortAuf dem HTTPS-Port hat etwas geantwortet, aber es war nicht das Statusdokument des Satelliten. Typisch bei falschem Host, einem Proxy oder einer Portalseite dazwischen
Keine Satelliten-Adresse konfiguriertDas Feld Satelliten-Adresse ist leer

Tipps

  • Bei vielen geschützten Maschinen rolle den Backup-Check über Konfigurationspakete aus, statt ihn Gerät für Gerät hinzuzufügen. Nimm dafür allerdings zwei Pakete — das Agent-Verzeichnis unterscheidet sich zwischen Maschinen mit Windows-Agent und Hyper-V-Hosts.
  • Der Satelliten-Check bleibt auch mit Konfigurationspaketen ein Check pro Satellit. Weise ihn einem stabilen Gerät vor Ort zu und nicht einer Regel, die auf viele passt.
  • Laufen auf einer Maschine Jobs mit sehr unterschiedlichen Zeitplänen — ein nächtliches Datei-Backup und ein wöchentlicher Archivlauf — dann lege pro Rhythmus einen TERRA CLOUD Backup-Check an und grenze jeden mit dem Job-Filter ein, statt eine Altersschwelle über beide zu spannen.

Siehe auch: Checks · Checks mit Konfigurationspaketen zuweisen · Alarmierung für einen Check einrichten